Skip to content

New Work und Hybrid Work - was sagen und denken andere?

Wir entwicklen unsere Desksharing-Software desk.ly für das Hybrid Work stetig bedürfnis- und marktorientiert weiter, sind am Puls der Zeit und versuchen nach technischer Machbarkeitsprüfung die relevanten Themenbereiche in unserer digitalen Anwendung mit einzubeziehen und damit für euch kontinuierlich zu verbessern.

WIR SIND FÜR EUCH DABEI 

22. Juni 2022

New Work ist noch nicht Alltag

Ein Artikel von IT-Business - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

In den vergangenen zwei Jahren wurde von Beschäftigten verlangt, flexibel zu arbeiten. Viele möchten diese neu gewonnene Freiheit auch nach dem pandemiebedingten Homeoffice nutzen. Grundvoraussetzung dafür sind Lösungen zur Zusammenarbeit und Kommunikation. Doch anhand der Studie von Enreach wird deutlich, dass es daran in einigen Unternehmen mangelt. Im April 2022 wurde eine Online-Umfrage durchgeführt, an der 2.069 Personen teilnahmen, von denen rund 548 zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten. Nur rund 49 Prozent der Befragten gaben in der Umfrage an, dass sie geeignete Lösungen von den Arbeitgeber*innen zur Kommunikation und Zusammenarbeit erhalten haben. 36 Prozent fehlen passenden UCC-Lösungen. Mehr als ein Viertel der Befragten ist zudem unzufrieden mit dem Funktionsumfang der genutzten Lösungen im Unternehmen. 27 Prozent gaben an, dass sie nicht alle Funkionen nutzen können, wenn sie im Homeoffice arbeiten. Bei den Büroarbeitenden bemängelten rund 25 Prozent die fehlenden Funktionen. Weitere Ergebnisse der Umfrage können im Beitrag von IT-Business nachgelesen werden.


21. Juni 2022

Meetingkultur auf dem Weg in die hybride Arbeitswelt

Ein Artikel von haufe.de - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Seit März gibt es keine Homeoffice-Pflicht mehr. Dennoch finden die meisten Meetings weiterhin digital statt, da diese Kommunikationsform als effizient wahrgenommen wird, so die Daten aus der Konstanzer Homeoffice-Studie. Es wird zudem deutlich, dass die digitale Arbeit überwiegt und nur bei der Hälfte der befragten Personen grundsätzlich wieder Präsenzmeetings stattfinden. 48 Prozent gaben an, dass die meisten Meetings digital abliefen und bei 21 Prozent der Befragten gab es hauptsächlich Präsenzmeetings. Rund ein Drittel berichteten, dass die Mehrzahl der Meetings in hybrider Form stattfanden. Hieran wird deutlich, dass die digitale Arbeitsphase während der Pandemie nachwirkt und sich in den Unternehmen zumindest teilweise etabliert hat. Viele Mitarbeiter*innen sehen darin einen Vorteil und bezeichnen digitale Meetings als wenig belastend. Rund 43 Prozent bevorzugen sogar digitale Meetings. Weitere Ergebnisse der Studie können im Beitrag von Haufe.de nachgelesen werden.


20. Juni 2022

New Work mit smarten Management-Werkzeugen ist das Arbeiten der Zukunft

Ein Artikel von t3n - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Die letzten zwei Jahre haben nicht nur das Ende herkömmlicher Arbeitsmethoden eingeläutet, sondern auch dafür gesorgt, dass New Work nicht mehr wegzudenken ist, wie Thomas Gronbach von Asana im t3n-Artikel erläutert. Für viele Arbeitnehmer*innen gibt es kein Zurück mehr zur “alten” Arbeitsweise. Neben den Arbeitsmethoden wurde auch das Arbeitsethos verändert. Warum im Büro arbeiten, wenn Kolleg*innen oder Kund*innen woanders sitzen? In der Zeit im Homeoffice haben zudem viele Beschäftigte die eigene Work-Life-Balance neu bewertet und Immobilien ge- oder verkauft, da zum Beispiel nicht länger auf den Fahrtweg zur Arbeit Rücksicht genommen werden musste. Es ist aus diesen Gründen nicht verwunderlich, dass viele Menschen bei der Ankündigung der großen Rückkehr ins Büro stutzig wurden und eine Kündigungswelle folgte, da nur wenige auf die neu gewonnene Freiheit und Flexibilität des hybriden Arbeitens verzichten möchten. Doch New Work und die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen bedeuten ein Umdenken der Unternehmen und grundlegende Veränderungen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.


18. Juni 2022

Hybride Arbeit ist erfolgreich

Ein Artikel von it-daily.net - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Arbeitnehmer*innen mögen hybrides Arbeiten. Die neueste Studie von Citrix, Work Rebalanced, macht deutlich, dass hybride Mitarbeitende engagierter und produktiver sind als Kolleg*innen, die komplett im Büro oder im Homeoffice arbeiten. Sowohl das geistige als auch das körperliche Wohlbefinden sowie die Einstellung zum Unternehmen ist bei den hybrid Arbeitenden besser. Doch ob und wie die flexiblen Arbeitsmodelle in den Unternehmen eingeführt werden, ist international ein akutes Thema. Um diesen Unternehmen bei einer Entscheidung zu helfen, führte Citrix in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsunternehmen Man Bites Dog und Coleman Parkes Research eine Befragung von rund 1.800 Wissensarbeitern sowie 900 Führungskräften durch. Insgesamt wird deutlich, dass richtig umgesetzte hybride Arbeitsmodelle zu einer gesünderen und produktiveren Belegschaft führen. Rund 73 Prozent der hybriden Mitarbeiter*innen schätzen ihre persönliche Leistung positiv ein, im Vergleich zu 69 Prozent der Remote-Mitarbeitenden sowie 65 Prozent der im Büro tätigen Kolleg*innen. Die weiteren Ergebnisse der Befragung können im Beitrag von it-daily.net nachgelesen werden.


17. Juni 2022

Remote Work ist gekommen, um zu bleiben

Ein Artikel von iBusiness - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Der Remote-Software-Anbieter AnyDesk untersuchte in eine repräsentativen Umfrage, bei der im April 2022 mehr als 800 deutsche und US-amerikanische Remote Worker befragt wurden, wo Remote Work nach zwei Jahren Pandemie steht und wie der zukünftige Plan aussieht. Gerade während der Lockdowns und der vermehrten Homeoffice-Tätigkeit lernten viele Arbeitnehmer*innen die Vorzüge des hybriden Arbeitens kennen. Fast jeder zweite in Deutschland beschäftigte Remote-Arbeitende gab in der Umfrage an, wahrscheinlich den Job zu kündigen, falls im Unternehmen die hybride Arbeit gestrichen werden würde. In der Umfrage wurde ebenfalls deutlich, dass durch die Remote Arbeit nicht weniger gearbeitet wurde. Nur rund 20,6 Prozent gaben an, dass sie zuhause weniger arbeiten. 21,3 Prozent arbeiteten sogar zwei oder mehr Stunden länger. Remote Work bedeutet zudem nicht, dass das Büro kaum genutzt wird. Rund 81 Prozent der hybrid Arbeitenden in Deutschland sind weiterhin regelmäßig im Büro anzutreffen. Wie die Umfrage zu den Bedingungen der Remote Arbeit ausgefallen ist, kann im Beitrag von iBusiness nachgelesen werden.


13. Juni 2022

Analysieren, optimieren, implementieren: Worauf Unternehmen beim Einführen eines Desk-Sharing-Prinzips achten sollten

Ein Artikel von finanzen.net - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Back-to-Office-Strategien und neue Arbeitsmodelle: Hybrides Arbeiten wurde durch die Pandemie enorm vorangetrieben. Inzwischen kehren viele Mitarbeiter*innen in die Büros zurück - zumindest teilweise und anders als zuvor. Wenn Unternehmen auf hybride Arbeitsformen wie das Desksharing umstellen, birgt dies großes Potenzial für eine flexiblere Nutzung der Bürofläche, ist jedoch auch häufig mit organisatorischen Herausforderungen verbunden. Eine systematische Einführung sowie IT-Lösungen bieten sich für die Organisation der Arbeitsplätze an. Durch eine Umfrage des ZEW (Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim) ist der Anteil der Kolleg*innen, die zukünftig hybrid arbeiten wird, deutlich gestiegen. Auch anhand einer YouGov-Studie (im Auftrag der Branchenorganisation gfu Consumer & Home Electronics GmbH) wird deutlich, dass rund 70 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass Homeoffice auch nach der Pandemie weiterhin praktiziert wird. Bevor ein hybrides Arbeitsmodell wie das Desksharing eingeführt wird, sollte die Ist-Situation sowie der Bedarf analysiert, anschließend die Optimierungsmöglichkeiten der Büroräumlichkeiten überprüft sowie die Implementierung eine geeigneten IT-Lösung zu Desksharing-Organisation vorangetrieben werden. Was es als Unternehmen zu wissen sowie zu beachten gilt, kann im Beitrag von finanzen.net nachgelesen werden.


13. April 2022

Beschäftigte in Deutschland bevorzugen hybrides Arbeiten

Ein Artikel von CANCOM.info - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich die Arbeitswelt in Deutschland massiv verändert. Viele Beschäftigte möchten nicht mehr auf das Homeoffice verzichten, so eine aktuelle Studie von Bitkom. Diese kommt zu dem Ergebnis, dass derzeit 50 Prozent der über 1.500 befragten Erwerbstätigen ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten. Rund 71 Prozent vertreten sogar die Meinung, dass mobiles Arbeiten in Deutschland stärker genutzt werden sollte. Auch nach der Pandemie spricht sich ein Großteil dafür aus, den flexiblen Wechsel zwischen Homeoffice und Office nutzen zu wollen. Aus der Studie geht zudem hervor, dass der flexible Wechsel keine negative Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die Produktivität hat. Schwierigkeiten liegen jedoch in der Einführung dieser hybriden Arbeitsmodelle, so eine YouGov-Umfrage im Auftrag von HIRSCHTEC. Nur rund 27 Prozent der Firmen in Deutschland verfügen über Modelle für Hybrid Work. Bei kleineren Unternehmen liegt der Anteil bei 18 Prozent. Tipps und Tricks für Firmen, die hybrides Arbeiten umsetzen möchten, können im Beitrag von CANCOM.info nachgelesen werden.


27. August 2021

Hybrides Arbeiten: So gelingt die Symbiose zwischen Büro und Homeoffice

Ein Artikel vom Business Punk - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Die Nachfrage nach kleineren Büroeinheiten steigt, da viele Unternehmen die Großraumbüros auflösen - gleichbedeutend: Kleine Büros bedeuten weniger Arbeitsplätze und weniger Bürofläche. Die Fünf-Tage-Bürowoche wird vermutlich schwierig wieder zur Normalität werden und damit wird hybrides Arbeiten im Mix von zu Hause und im Büro arbeiten die Alternative. Mit dieser Möglichkeit wird an Flexibilität dazu gewonnen, aber neue Herausforderungen entstehen. Damit es zukünftig nicht zu einen Kampf um Arbeitsplätze kommt, müssen die verfügbaren Büroflächen sinnvoll geplant und strukturiert werden. Durch hybride Arbeitsmodelle mit der Symbiose bestehend aus Remote-Work, Homeoffice und Office ist ein fester Arbeitsplatz für jeden Mitarbeiter nicht zwangsweise mehr notwendig. Der Trend geht hin zu allgemein zugänglichen Arbeitsplätzen - wichtig dabei: Die Einführung eines Vergabe-Tools, worüber Angestellte ihren Arbeitsplatz  auf der Office-Fläche rechtzeitig buchen können. Arbeitsplätze können mit der Hilfe solcher Tools gemanaged werden und die Auslastung analysiert werden. Durch den Anstieg mobiler hybrider Arbeitsmodelle entsteht ein Funktionswandel der Büros, die zukünftig eher als Treffpunkt für Kreativität, Kommunikation und Innovation dienen. Wenn sich zukünftig Mitarbeiter immer mehr auf das Büro und Homeoffice aufteilen und damit nicht mehr täglich im Unternehmen zusammenkommen, müssen Arbeitgeber und die HR-Abteilung Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung beziehungsweise Steigerung des Team-Zusammenhalts überlegen.


08. September 2020

Homeoffice, mobiles Arbeiten, Flexoffice: Das müssen Unternehmen beachten

Ein Artikel von t3n - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Mit der Corona-Pandemie ist eingetreten, was sich viele Angestellte bereits lange gewünscht hatten: Das Arbeiten von zu Hause. Viele Unternehmen hatten sich zuvor lange gegen das Homeoffice gewehrt und nur wenige Tage im Monat die Bereitschaft gezeigt, die Mitarbeiter von zu Hause arbeiten zu lassen. Die Pandemie, der Lockdown und das Social Distancing haben das Umdenken und den Prozess des "Homeoffice" beschleunigt. Die meisten Büroangestellten wurden plötzlich verpflichtet von zu Hause zu arbeiten, um die hohe Ansteckungsgefahr mit Covid-19 zu vermindern bzw. zu vermeiden. Durch diese nötige Umstellung und damit das Testing der Mitarbeiter mit dem Arbeiten von zu Hause, wurden die Arbeitgeber nicht enttäuscht! Die Produktivität hat durch das Arbeiten von zu Hause nicht gelitten und dazu kommt: Weniger Stress, mehr Zeit für die Familie und sogar eine höhere Produktivität - sind, wie auch unser Beitrag zum Thema New Work zeigt, ein erfolgreiches Ergebnis des von zu Hause Arbeitens. Der Wechsel ins Homeoffice als Resultat der Corona-Pandemie war für viele Arbeitnehmer eine positive Erfahrung. Daher ist es ein Grund mehr, das Homeoffice und Hybrid Work auch nach Pandemie-Ende, falls überhaupt von einem Ende gesprochen werden kann, weiterhin beizubehalten. Was es als Unternehmen zu wissen sowie zu beachten gilt, kann im Beitrag von t3n online nachgelesen werden.


09. Februar 2020

Hybrid Work: Wie wir auch nach dem Corona Lockdown flexibel an verschiedenen Orten arbeiten werden

Ein Sponsored Live-Talk von FOCUS - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Millionen Deutschen haben während des Corona Lockdowns im Homeoffice gearbeitet. Natürlich lassen sich nicht alle Jobs von zu Hause aus erledigen, besonders durch die Pandemie hervorgehoben wurde die Arbeit in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen also solche beruflichen Tätigkeiten die nicht von zu Hause aus arbeiten können oft genannt. Aber dort wo es passt, wird das flexible hybride Arbeiten von unterschiedlichen Orten aus auch nach Corona-Ende weiterhin eine essentielle Rolle spielen - das Homeoffice wird zum neuen Standard werden, da sind sich Experten sicher. Diese Arbeitsform hat zu viele Vorteile und es gilt jetzt, diesen Standard vernünftig in Unternehmen zu implementieren. Aber es gilt nicht nur um das Homeoffice, sondern vielmehr um die Verbindung zwischen dem Arbeiten in den eigenen vier Wänden und dem Büro als hybride Lösung. Der Begriff das dabei häufiger fällt ist "Hybrid Work". Das flexible Arbeiten im Büro, unterwegs oder von zu Hause, muss organisatorisch von den Unternehmen gewährleistet werden. Digitale Meetings oder Meetings vor Ort, es müssen die wesentlichen Entscheidungen zum Vorgehen im jeweiligen Unternehmen bestimmt bzw. allgemein festgelegt werden - denn Vertrieb oder Geschäft werden zwischen Menschen und damit dem persönlichen Kontakt gemacht. Interne Abstimmungen können oder Zahlenpräsentationen können dahingehend auch digital erledigt werden. Was es als Unternehmen noch zu wissen oder zu beachten gilt, kann im Beitrag vom FOCUS online nachgelesen werden.


31. Januar 2020

Desk-Sharing | Ist hier noch ein Platz frei?

Ein Artikel vom SPIEGEL - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Mit dem modernen hybriden Arbeitsplatzkonzept Desk-Sharing lassen sich durch weniger Arbeitsplätze als Mitarbeiter Kosten einsparen - gleichwohl bedeutet das für den Einzelnen aber auch Stress. Mehr Verantwortung, mehr Freiheit und weniger Vorgaben - viele Führungskräfte krempeln unter dem Schlagwort "New Work" zurzeit ihr Unternehmen um und lassen Mitarbeiter entscheiden, von wo und wann sie arbeiten möchten. Desk-Sharing bedeutet, dass ein Arbeitsplatz von mehreren Menschen bzw. Mitarbeitern im Unternehmen genutzt wird. Die Idee dahinter: Wer jeden Tag an einem anderen Schreibtisch sitzt, lernt mehr Kollegen kennen, kann sich leichter vernetzen und über Themen austauschen, schneller entscheiden sowie neue Ideen entwickeln - und spart seinem Unternehmen Geld, denn Büroräume sind teuer. Doch das Schreibtischteilen ist in der Praxis oft schwieriger als gedacht und Desk-Sharing-Konzepte in Unternehmen scheitern durch schlechte Vorbereitung sowie Umsetzung. Das Konzept ist nicht für jeden Mitarbeiter und jedes Unternehmen, bzw. jeden Unternehmensbereich, geeignet. Der Mitarbeiter bekommt etwas weggenommen (Schreibtisch) und bekommt im Gegenzug etwas dazu (Freiheit und Wahlmöglichkeiten): Den Arbeitsplatz für die passende gerade anfallende Arbeit zu suchen. Mit dem Desk-Sharing sollen Kosten eingespart, die Kommunikation gefördert und das Vernetzen vereinfacht werden Es fordert allerdings die Mitarbeiter auch emotional. Wichtig ist, die Vor- und Nachteile von Desk-Sharing zu kennen und zu bewerten, was für die Umstellung des modernen Arbeitsplatzkonzeptes notwendig ist. Ebenfalls sollten die Mitarbeiter in dem Strukturierungsprozess einbezogen und die Einführungs- oder Testphase in kleineren Teams durchgeführt werden. 


Neue Welt. Neue Skills. Neue Normalität. - die New-Work-Bewegung

Ein Artikel vom pwc - jetzt zum vollständigen Beitrag wechseln ➜

Zusammenfassung:

Trust in Transformation - jeder sollte in der digitalen Welt die Möglichkeit haben zu leben, zu lernen, zu arbeiten und sich zu beteiligen. der technologische Fortschritt wurde durch die Corona-Krise beschleunigt und damit einhergehend die Art der Arbeit und die dafür erforderlichen Fähigkeiten. Komplett neue agile Arbeitsweisen und Methoden wie Design Thinking über Homeoffice und Co-Working-Spaces etablieren sich. Der Begriff New Work ist spätestens seit der Corona-Krise in Deutschland bekannt. Einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung zur Bewegung haben Technologien in den verschiedenen Unternehmensbereichen wir HR oder IT. Besonders HR-Prozesse funktionieren bereits heute schon weitgehend digital und die Frage die sich stellt: Wie können Tools unterstützen, um den Qualifizierungsbedarf zu erkennen, Datenanalysen durchzuführen, Personalkosten genau zu identifizieren oder Migrationsprozesse zu steuern? Mit der Digitalisierung verändern sich unsere Jobprofile rasant und einige Rollen fallen in der Arbeitswelt von morgen weg, während neue Tätigkeitsbereiche für neue Arbeitsstellen entstehen. Die Diskrepanz zwischen den am Markt verfügbaren Skills und denen, die für Arbeitsplätze in der digitalen New-Work-Welt benötigt werden, ist eine wesentliche Herausforderung unserer Zeit. 

Unsere letzten Blog-Beiträge kennenlernen